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27.03.2011 18:23:00

Optimierung Jerris Welt

Mal wieder an meiner Homepage rumgebastelt und diesmal eine Optimierung (mal sehen) an den Blog-Übersichtsseiten vorgenommen. Hier waren bisher immer die vollen Artikel zu lesen. Genauso war es auch im RSS-Feed. Dies sind aber nicht die optimalen SEO-Voraussetzungen, um die User tatsächlich zum Artikel zu bringen.

Entsprechend werden jetzt sowohl auf der Homepage, als auch in den RSS-Feeds lediglich der erste Abschnitt jedes Artikels dargestellt und zur Artikelseite verlinkt. Dies war verhältnismässig einfach möglich. In nanoblogger kann man an verschiedenen Stellen Plugins hinterlegen, die zusätzliche Variablen befüllen, die später in den Templates benutzt werden können.

Entsprechend habe ich das Excerpt-Plugin (bei debian im nanoblogger-extra-Paket enthalten) dahingehend angepasst, dass es mit meinen ASCIIDOC-Messages zurecht kommt und jeweils den ersten Absatz extrahiert.

Das Ergebnis gefällt mir erst mal. Mal schauen, ob sich das Leseverhalten der User auch entsprechend ändert.


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: homepage | Kommentare

22.03.2011 20:46:00

Ist tmux das neue screen?

Lange Zeit bin ich screen-Fan gewesen und habe alle meine Arbeit unter screen erledigt. Eine meiner erfolgreichsten Seiten (wenn nicht die erfolgreichste) in diesem Blog ist die Erklärung, wie man screen scripted: Scripting screen for fun and profit…. Entsprechend nutze ich screen nun schon seit mehr als 4 Jahren.

screen ist ein Tool, welches in einem Terminal die Möglichkeit gibt, mehrere Tools gleichzeitig laufen zu lassen und zwischen diesen Tools hin und her zu springen. Wenn man per ssh auf einem Server ist, hat screen den zusätzliche Vorteil, dass man seine Arbeit nicht verliert, wenn die Verbindung unterbrochen wird. Der laufende screen wird "detached" (sozusagen vom Terminal getrennt) und kann später wieder "attached" werden.

Leider scheint die Codebasis von screen ziemlich vermurkst zu sein. Eine wesentliche Weiterentwicklung ist in den letzten Jahren nicht passiert. Und screen zu skripten ist zwar möglich, wie ich in meinem Blogeintrag beweise, aber nicht unbedingt als Spass zu bezeichnen.

tmux ist nun im Grunde eine Neuentwicklung von screen auf einer frischen, sauberen Codebasis. Das Client-Server-Konzept ist in tmux wesentlich sauberer aufgesetzt, so dass man z.B. in synchroner Weise anfragen kann, welche Programme gerade in tmux laufen. Dies war in screen lediglich über merkwürdige Umwege per hardcopy möglich.

Zusätzlich verbraucht tmux nicht ganz so viele Resourcen wie screen und wird aber vor allem aktiv weiterentwickelt.

Der Umstieg von screen auf tmux ist einfach, wenn man den Command-Key umstellt von CTRL-b auf CTRL-a, wie das bei screen ist. Der Rest ist schon ziemlich ähnlich. Weitere Keybindings kann man einfach umstellen, wenn man möchte.

Ein Einstieg zu tmux sowie einige Konfigurationsvorschläge kann man hinter dem folgenden Link finden:

Alle meine Tools sind inzwischen umgestellt und ich vermisse screen bisher noch nicht. Mal schauen, wann ich das erste Feature vermisse, das tmux evtl. noch nicht hat.


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: konsole | Kommentare

14.03.2011 22:25:00

Bilder von Magisch, mächtig, maßlos sucht...

Endlich die Bilder vom letzten Theaterstück.

Hat wieder viel Spass gemacht. Mal sehen, was als nächstes Theaterstück kommt.


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: theater | Kommentare

03.03.2011 22:34:01

Like-button auch bei Jerri

Nachdem das inzwischen jeder hat, muss ich es auch mal ausprobieren. Like-Button auf Jerris Homepage. Unten neben den Kommentaren. Klickt doch mal jemand drauf, wenn schon keiner Kommentare schreiben will. :)

Und damit der Blog-Eintrag auch noch ein kleines bisschen Sinn macht, hier noch ein Link zu einem coolen vim-Tutorial zum Thema undo. vim kann da nämlich wesentlich mehr, als man denkt. Und mit einem zusätzlichen Plugin wird’s noch komfortabler.

Und da ich in letzter Zeit auch viel mit Python rumspiele hier auch gleich noch ein Link zum Thema Plugin-Programmierung für vim.

Ausserdem noch ein kurzer Hinweis auf Pentadactyl. Ist ein Fork von Vimperator, da letzteres scheinbar nicht mehr richtig weiterentwickelt wurde. Pentadactyl ist ein Addon für Firefox, welches das gesamte Verhalten und Aussehen des Browsers dem von vim anpasst. D.h. man kann auch den gesamten Browser im Grunde ohne Maus bedienen. Alles über Tastenkürzel, die man auch schon von vim kennt. Bestimmt nicht jedermans Sache, aber sehr mächtig, wenn man sich mit vim eh schon gut auskennt.


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: homepage, vim | Kommentare