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28.06.2010 09:11:13

Ein Wochenende mit dem iPad

Nun habe ich mal ein Wochenende ein iPad testen können, da ich tatsächlich darüber nachgedacht habe, mir eines zu besorgen. Diese Angst habe ich nun nicht mehr, da es doch einige Minus-Punkte hat, die mich davon abhalten Steve Jobs Geld in den Rachen zu werfen:

  • Zu schwer: Mit ca. 700g kann man das iPad in einer Hand nicht sehr lange bequem halten.
  • Auflösung zu klein: 1024x768 ist bei der Größe des Displays lästig, zumal alle Apps die Schriften antialiased darstellen. Sieht erst gut aus, wenn man die meisten Schriften vergrößert. Besonders im Safari.
  • Keine Kamera: Warum eigentlich nicht, Apple?
  • Kein Multiuser: Und das ist wirklich lästig. Das iPad hat das Potential zu einem perfekten Wohnzimmer-Rechner. Aber wenn ich jedesmal die App-Konfigurationen ändern muss, wenn ich meine eigenen Daten lesen will (z.B. bei Facebook), dann ist das öde. Von Privatsphäre garnicht zu reden.

Das waren nur die offensichtlichsten Probleme, die ich mit dem iPad hatte. Das es dennoch praktisch ist, kann ich nicht leugnen. Es ist ein tolles Spielzeug. Aber kaufen will ich es denoch nicht.

Schade, dass es keine echten Alternativen gibt. Interessant wirkt das WeTab. Leider voraussichtlich erst Ende des Jahres verfügbar.

Designed in Germany | WeTab


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: apple, interessant | Kommentare
14.06.2010 14:23:06

Java, MySQL und Classpath...

Wichtige Info: Wenn eine Java-Applikation mit dem Parameter -jar gestartet wird, dann werden alle CLASSPATH-Infos ignoriert, da Java davon ausgeht, dass alle nötigen Informationen im aufgerufenen Jar-Archiv enthalten sind.

Wer dann verzweifelt sucht, warum der MySQL-Connector bei Class.forName() eine Exception wirft, statt die Datenbank-Klasse zu liefern, der möge sich an die wichtige obere Info erinnern!


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: java, konsole | Kommentare
03.06.2010 20:19:00

Projekt 100, Zeit und Malprogramme...

Mein Ziel, die 100 Bilder in 100 Tage zu schaffen, sind schon mal zu den Akten gelegt. Ich habe einfach nicht genug Zeit. Und jedes Bild braucht momentan noch ziemlich viel Zeit.

Inzwischen bin ich beim 8. Bild und habe damit noch einiges vor mir. Aber es geht langsam vorwärts.

Monsterportrait
Monsterportrait

Dieses Mal habe ich das Bild nicht mit GIMP erstellt, wie alle vorherigen Bilder, sondern habe mich mal mit MyPaint probiert. Beide Programme sind Open Source und damit frei erhältlich.

MyPaint ist dabei mehr der Versuch, zusammen mit einem Grafiktablett, echte (und sehr unechte) Malwerkzeuge nachzubilden. Das ganze ist nicht so intuitiv wie man denkt, da die Malwerkzeuge natürlich digital anders reagieren, als in Echt. Dennoch kann man mit etwas Übung ganz gut damit umgehen.

Welche Open Source Grafikprogramme könnte ich noch ausprobieren?!


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: homepage, bilder | Kommentare