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27.04.2006 23:32:52

FOAF im Netz gefunden...

Ich bin jetzt schon so lange im Internet unterwegs und schaue mich immer wieder nach Sachen um, und ich finde immer noch neue Dinge, die ich spannend finde, aber bisher noch nie gehört habe. Dazu gehört z.B. FOAF (Friend of a Friend).

Im Grunde nutzt FOAF eine spezielle XML-Struktur, um Informationen über Personen, ihre Interessen und evtl. Freunde in maschinenlesbarer Form zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Sehr interessante Idee, wenn auch inzwischen schon recht alt. Keine Ahnung, wie weit sich diese Idee im Netz verbreitet hat. Aber da ich finde, dass das eine gute Sache ist, hat www.jerri.de nun auch eine FOAF-Datei, die öffentlich erreichbar ist. Lesen kann man deren Inhalt z.B. mit FOAFer oder auch FoaF Explorer

Wer sich nun selbst eine FOAF-Datei erstellen möchte, braucht nun nicht eine Text-Datei zu editieren und die XML-Struktur zu lernen. Am einfachsten kann man sich seine FOAF-Datei z.B. über die FOAF-a-matic erstellen.

Den Output dann einfach in eine Datei namens foaf.rdf speichern und auf den Webserver kopieren. Und dann noch in den Header der Website die folgende Zeile einfügen:

<link rel="meta" type="application/rdf+xml" title="FOAF" href="/foaf.rdf" />

Schon ist die eigene Beschreibung online. :-) Noch spannender wird es, wenn man noch die FOAF-Dateien von Freunden in der eigenen Datei referenziert. Dann entsteht ein Netz von FOAF-Dateien, die auch in den oben genannten Explorern verfolgen werden kann.

Eigentlich eine ganz lustige Sache.


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: interessant | Kommentare

26.04.2006 22:18:49

Wieder mal etwas Theaterluft...

Nach sehr langer Zeit habe ich mich mal wieder etwas dem Theater genähert. Dass ich ja schon manchmal Theater gespielt habe, steht in meiner F.A.Q.. Gestern habe ich nun einen Theater-Abend moderiert. Es ging um das sog. "DramaSL", welches von der Theatergruppe Resistenztheater Germering organisiert wurde.

Die Veranstaltung ist im Grunde ein bunter Abend, an dem Kleinkünstler sich vorstellen und präsentieren können. Wer etwas zu zeigen hat, kann es zeigen. Zum Teil Künstler, die sich vorher angemeldet haben. Wer will, kann aber auch ganz spontan etwas vorführen (wenn er es denn gerade parat hat).

Das war jetzt schon das zweite DramaSL, und ist wieder mal ganz schön über die Bühne gegangen, mit viel Spass, wie ich hoffe, sowohl für das Publikum, als auch für die Darsteller.

Wer Bilder von mir in Anzug, bzw. von den Darstellenden des Abends sehen will, kann sich auf der Website eines guten Freundes von mir bedienen (Grüsse Thomas!).

Für alle Leser aus dem Umkreis von München bzw. Germering. Das nächste DramaSL ist am 18.07.2006 in der Cordobar in Germering, dann allerdings von einem Theaterkollegen von mir moderiert. Meinen nächsten Abend müsste ich dann voraussichtlich am 10.10.2006 in der Stadthalle Germering im Nachtasyl haben. Weitere Infos dazu auf der folgenden Seite


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: theater | Kommentare

23.04.2006 16:27:45

Es ist Sommer... :)

Ah. Endlich wird das Wetter in München wieder angenehm. Man muss wieder Sonnenbrille tragen und kann mit T-Shirt in der Gegend rumlaufen.

Und mit dem guten Wetter kommt auch endlich wieder die Bladenight nach München.

Ich habe mir nach ca. 7 Jahren endlich mal wieder neue Inline-Skates besorgt und diese heute schonmal ein bisschen eingelaufen. Und ich bin alt geworden. :) Bzw. ich habe einfach keine Kondition mehr. Na, das wird lustig morgen. Zumindestens, wenn das Wetter sich hält. Leider habe ich schon diverse Gerüchte gehört, dass es morgen abend regnen soll. Nun, wir werden sehen. :)


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: allgemein | Kommentare

22.04.2006 20:01:41

Peek-a-boo im IE... :-(

Da will man einfach nur eine schöne Website erstellen und sich an die Standards halten, und dann kommt der IE (Internet Explorer) und macht wieder alles dahin.

Meine Galerie war bis heute eigentlich nicht wirklich sinnvoll bedienbar im IE, da einige Elemente der Seite unverständlicherweise nicht bzw. nur manchmal dargestellt wurden. Teilweise sogar nur dann dargestellt wurden, wenn man mit der Maus über einen Link oder ähnliches gefahren ist.

Dieser Bug ist bekannt und ist unter dem Namen Peek-a-boo im Netz zu finden. Z.B. auf der folgenden Seite:

Gefixt habe ich das ganze dann bei mir mit dem sog. holy hack. :) D.h. einem umliegenden Element (welches, dass musste ich experimentell bestimmen) einfach per CSS eine beliebige Höhe angeben. In meinem Fall habe ich also folgendes eingetragen:

#content {
  height: 1%;
}

Da dieser Hack eigentlich nur für den IE nötig ist, habe ich eine zusätzlich CSS-Datei erstellt, die nur spezielle CSS-Einstellungen für den IE beinhalten. Diese wird über einen vom IE zusätzlich angebotenen Tag includiert, der von allen anderen Browsern als Kommentar ignoriert wird (Microsofts Programmierer waren sich offensichtlich bewusst, dass ihr Browser anders ist, als die anderen):

<!--[if IE]>
    <link rel="stylesheet" type="text/css" href="/css/jerri-hates-ie.css" />
<![endif]-->

Auf diese einfache Art und Weise kann man in der eigentlichen CSS-Datei alles Standard-Konform machen, und evtl. in der danach geladenen CSS-Datei zusätzliche Parameter setzen bzw. überschreiben, um alles im IE auch richtig aussehen zu lassen. Ich denke, auf diese Art und Weise bleibt die CSS-Datei sauberer, als wenn man sich mit diversen CSS-Hacks behilft, die die CSS-Datei nur unübersichtlich machen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass der Ausnahme-Tag auch auf spezielle Version des IE abfragen kann. Zusätzliche Informationen kann man unter dem Begriff "Conditional comments" im Netz bzw. z.B. hier finden:


Erstellt von Jerri | Permalink | Kategorie: homepage | Kommentare

20.04.2006 22:50:32

Adsense-Werbung optimieren...

Offensichtlich gibt es wirklich eine ganze Menge Leute, die tatsächlich mit Google AdSense Geld verdienen. Da ich inzwischen noch nicht mal 2 Dollar mit meiner High-Traffic-Webseite :-) verdient habe, kann ich mir das fast nicht vorstellen. Dennoch finde ich die ganze Sache doch ziemlich interessant!

Aber es geht sogar noch weiter. Es reicht nicht, einfach nur den Werbe-Code auf die Seite zu packen, nein, man kann anscheinend auch noch Optimierungen vornehmen, um die Einnahmen zu maximieren. Ich habe es ja schon einmal gesagt: Ich will mit dieser Homepage kein grosses Geld verdienen. Aber spannend fand ich diese Seite mit Adsense-Optimierungen dann doch:

Ich kann mit den ganzen Tools nichts anfangen, weil ich garnicht die Zeit habe, mir Unmengen von Gedanken zum Thema Werbung auf meiner Website zu machen. Ich fürchte ja eher, dass ich schon zu viel Werbung auf meiner Website verteilt habe. :) Ganz witzig fand ich aber die Firefox-Extension Adsense-Notifier, die einem aktuell in der Firefox-Statusbar anzeigt, wie viel Geld man schon verdient hat. :)

Ja. Da bleibt mir nur zu sagen: